Das große Krabbeln.

Hey hey hey Leute, heute möchte ich Euch über meinen Besuch in dem Restaurant „Mongo“ in Köln berichten.

Die Mongo Restaurants verkörpern die asiatische Küche in einer etwas abgewandelten Art, sodass unser europäischer Gaumen nicht gar zu viel Achterbahn fahren muss. Selbst betitelt Mongo´s sich als Erlebnisgastronomie. Das kann ich seit meinem Besuch absolut bestätigen!

Wer mich kennt, der weiß dass ich gerne das ein oder andere Mal außergewöhnliche Speißen und Rezepte ausprobiere. Von Krokodil über Strauß und Känguru, bis hin über Springbock, war schon alles dabei. So war es schon seit langem mein Wunsch Insekten & Co zu testen.
Das konnte mir Mongo´s, in einem Insektenteller, bieten und natürlich probierte ich es auch gleich aus. So konnte ich zum ersten Mal gegrillte Heuschrecken, gebratene Grillen und in Tempurteig gebackene Mehlwürmer probieren. Dazu gab es eine hausgemachte Whiskey-Cola-BBQ- und Mango-Maracuja-Sauce.

Nicht nur geschmacklich (Die Insekten schmeckten sehr nussig, vor allem die Heuschrecken. Ich dachte ich esse Erdnussflips. LECKER!!!) überzeugte mich der Insektenteller vollumfänglich, auch der Proteingehalt (Ähnlich wie bei Rindfleisch) und die positive Ökobilanz, welche ich von dem netten und zuvorkommenden Mitarbeiter bestätigt bekam, überzeugten mich sehr.

Wer jetzt abgeschreckt ist, es gibt selbstverständlich auch „NORMALES“ Essen ;-)! Ziel bei Mongo ́s ist es, dass man mit ungewöhnlichen, exotischen und gesunden Geschmäckern überrascht und dazu animiert, die eigene Kreativität ausleben zu können.

Das kann man in den Mongo Restaurants entweder mit dem „All you can eat“- oder „Select“ – Menü oder auch „a la carte“.

Mongo´s Total (All you can eat):

  1. Marinade (Es gibt unzählige frische und hausgemachte Saucen – von süß über sauer, bis hin zu scharf und vieles mehr, ist alles dabei) auswählen.
  2. Frische Zutaten für das individuelle Gericht, vom Buffet, auswählen.
  3. Zutaten werden vor Euch zubereitet und mit einer Portion Reis an Euren Tisch serviert.

Mongo´s Select:

Für Gäste mit weniger Hunger bietet Mongo auch ein endloses Probieren an, bei dem man nur zahlt, was auch verzehrt wird.

A la Carte:

Bei meinem Besuch probierte ich das „Tai-Fish-Curry“ in einer Mangosauce. Ich träume immer noch davon. Endlich mal ein Restaurant, welches mehr Fleisch bzw. Fisch und Gemüse auf den Teller gibt als Beilagen (Reis) und das für einen absolut fairen Preis bei qualitativ hochwertigen Zutaten.

Mein Fazit:

Sensationell!

Der asiatische Flair, die netten Mitarbeiter, der mega lecker und gesunde Insektenteller und vor allem auch mein Tai-Fish-Curry haben mich so sehr überzeugt, dass ich sicher wieder ein Mongo Restaurant aufsuchen werde, sobald ich die Möglichkeit habe.

Wer jetzt neugierig ist und auch mal Insekten oder eines der Menüs probieren möchte, Mongo´s Restaurants sind momentan in 8 Städten Deutschlands vertreten: Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Köln, Münster und München.

Mongo´s in Köln

Mit sportlich verrückten Grüßen

Eure Miss Sportition.