Wer ist Miss Sportition?

Miss Sportition ist natürlich nicht mein richtiger Name. Der Name entstand während der Logoentwicklung für meinen Food- und Fitnessblog und soll meinen außerordentlichen Ehrgeiz und meine Leidenschaft zum Sport ausdrücken.

Mein Name ist Tina, ich bin 28 Jahre alt und komme aus der Nähe von Aschaffenburg.

Bevor ich im Oktober 2015 mein Maschinenbaustudium beenden konnte, absolvierte ich eine Weiterbildung zur Industriemeisterin und eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin.

Wenn ich gerade kein Sport mache, mich um einen/meinen gesunden Lebensstil kümmere, Freunde und die Familie zum Essen einlade (ich koche sehr gerne, auch Neues uns auch mal etwas Verrücktes, wo mein Umfeld sagt „typisch Tina, dass kann nur von dir kommen“), bin ich bei meiner Familie.

Außerdem unternehme ich gerne etwas mit Freunden und meiner Familie, natürlich am liebsten alles, was mit Sport zu tun hat oder ich lese Sportzeitschriften/ -bücher & -artikel.

Ab September 2016 gehörten zu meinen Sportlektüren auch Leerhefte des IST-Studieninstituts in Düsseldorf. Ich machte dort eine Weiterbildung zur Sport-/Fitnesstrainerin, welche 4 Lizenzen beinhaltet.

Von da an war mir klar, ich möchte meine Leidenschaft zum Sport-/Fitnesstraining zum Beruf machen und anderen Menschen helfen Ihr persönliches Ziel zu erreichen.

Folglich machte ich mich im Juli 2017, als Personal-/Fitnesstrainerin, selbstständig. Beinhae zeitgleich nahm ich eine Stelle als Fitnesstrainerin im FitnessCenter Elsenfeld an.

Anfang 2018 schloss ich die Weiterbildung zur Sport-/Fitnesstrainerin, erfolgreich mit Diplom, ab.

Mehr erfahrt Ihr in dem Kapitel Referenzen und in meinen Blogbeiträgen.

Wenn ich mich selbst beschreiben müsste, beschreibe ich mich, außer zu meiner großen Leidenschaft zum Sport, mit folgenden Begriffen:

Ehrgeiz & Disziplin

Respekt

Ehrlichkeit

Gerechtigkeit

Hilfsbereitschaft & Verständnis

Mein Food- & Fitnessblog.

Lange Rede kurzer Sinn. Jetzt komme ich zum Wesentlichen, nämlich zu meinem heißgeliebten Sport, vor allem dem Fitnesssport (FitSpo). Um diesen es überwiegend auf meinem Food- und Fitnessblog geht.

Aber auch Blogbeiträge über gesunde/saubere (eat-clean clean-eating sind die angesagten Begrifflichkeiten dafür) Ernährung & Rezepte, Training, Supplements (Nahrungsergänzungsmittel), Gesundheit und meinen eigenen lifestyle sind Thema auf meinem Blog.

Vervollständigt wird der Blog über den Bereich der Leistungen. Ich biete Euch von Ernährungs- und Trainingsplänen, bis hin zu der auf Euch zugeschnittenen Komplettbetreuung, noch vieles mehr an.

Der Weg zu meinem 1. Fitness-Shooting.

Ich mache, solange ich mich zurückerinnern kann, gerne und zielstrebig Sport. Das am liebsten in einem ausgeglichenen Mix, sodass ich alle sportmotorischen Fähigkeiten fordere und somit eine optimale Balance, zwischen An- und Entspannung (körperlich wie seelisch), waren kann.

Außerdem war ich in einem Judo-, Tischtennis-, Kanu- und Fussballverein. Fussball habe ich sogar 13 Jahre lang gespielt und ist mit dem wohl großartigsten Verein, dem FC Bayern München, einer meiner großen Leidenschaften.

Aber auch an einem Triathlon und Halbmarathon habe ich erfolgreich teilnehmen können. Der Angelsport und Yoga zählt zu den untypischen Sportarten, welche ich zu meinen Sportarten mache.

Ich war auch immer gerne im Fitnessstudio (gym) trainieren, aber vor allem die letzten zwei Jahre trainierte ich verstärkt. Nach einem drei viertel Jahr ist mir langweilig geworden, einfach nur so für mich und ohne großes Ziel, zu trainieren. So setzte ich mir ein neues Ziel, mein „Erstes Fitness-Shooting. Kaum ausgesprochen, begann ich mit der Planung für mein Projekt „Erstes Fitness-Shooting“.

Nachdem ich mir in meiner bisherigen sportlichen Laufbahn einiges an Wissen angeeignet und -gelesen hatte, schrieb ich mir alle Trainings- und Ernährungspläne selbst.

Zurückblickend kann ich sagen: Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich mein Ziel erreicht habe und dieses ,mit tollen Bildern aus meinem „Ersten Fitness-Shooting“, krönen konnte.

Tina – Du Verrückte.

Im gym werde ich auch mal als „verrückt“ betitelt, weil ich nicht wie die meisten anderen Frauen, nach einem Bauch-, Beine-, Po- oder Cardioprogramm, trainiere, sondern mit schweren Gewichten und Übungen, wie Kreuzheben, Kniebeugen, Beinpresse, Bankdrücken, Klimmzüge, Liegestütze, Dips, usw. und das mit sichtbarem Erfolg.

Durch den regen Zuspruch, den ich von verschiedenen Personen erhalte, denke ich mittlerweile „wenn sich mir die Möglichkeit eröffnet, wäre ich auf alle Fälle bereit an einem Wettkampf teilzunehmen“.

Meine Motivation.

Während meinem tagtäglichen Training im gym, bei dem Austausch mit anderen Fitnessstudiobesuchern, Freunden, Bekannten, Sportwissenschaftlern, Ernährungsberatern, Wettkampfathleten und in den sozialen Medien, bekomme ich mit, wie teilweise falsch das Training und die Ernährung verfolgt werden.

Ob Sie es nicht besser wissen wie ein richtiges Training und eine richtige Ernährung aussehen soll, Sie die Übungen und Fitnessgeräte nicht richtig gezeigt bekommen, demotiviert sind, weil der erhoffte Erfolg ausbleibt, oder Ähnliches………

Der Grund ist mir egal! Ich finde es nur eins wichtig! Diesen Menschen muss geholfen werden.

Unter anderem möchte ich das zu meiner Aufgabe machen. Ich möchte Euch gerne für ein gesundes und sportliches Leben begeistern und Euch auf Eurem weg unterstützen und motivieren.

Vielversprechende Zukunft.

An dieser Stelle kann ich ganz stolz sagen, dass ich bereits von einigen Personen angesprochen worden bin und um Hilfe gebeten wurde. Das war dann auch der ausschlaggebende Grund, für die Entscheidung, zur Weiterbildung als Sport-/Fitnesstrainerin.

Momentan läuft auch das ein oder andere, wie ich finde, vielversprechende Kundenprojekt, über die ich Euch, hier auf meinem Blog, auf dem aktuellsten Stand halten werde und diese Ihr gespannt verfolgen könnt.

Aus all den erwähnten Gründen, mit der Leidenschaft zum FitSpo und meinem Food- und Fitnessblog, komme ich in Zukunft meinem Traum, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen, näher.

Treu dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“.

Diesen Weg, mit all seinen Höhen und Tiefen, möchte ich gerne mit Euch auf meinem Blog teilen.